
07.05.2010
Behandlungsfehler vermeiden
Unfälle nach medizinischer Gasanwendung sind zwar selten,
können dafür aber fatale Folgen haben. Meist liegt eine simple Verwechslung der Anschlüsse für Sauerstoff, Kohlendioxid oder Distickstoffmonoxid (Lachgas) vor. Trotz farblicher Kennzeichnung am Entnahmepunkt: Die Verwechslung kann bereits beim Anschluss der Gasversorgung oder aufgrund fehlerhafter Wartungsarbeiten entstanden sein.
Um die Gesundheit des Patienten zu schützen und den verantwortlichen Mediziner vor rechtlichen Ansprüchen zu bewahren, empfiehlt sich ein Test der Gasmedien vor deren Einsatz. Mit dem neuen "Oxybaby Med" von WITT ist dies jetzt einfach und preiswert möglich: Der schnurlose Ein-Hand-Analysator wird kurz an den Entnahmepunkt angedockt, die Messung startet automatisch und im beleuchteten Display erscheint das Ergebnis. Das Gerät in hygienisch optimierter Bauweise prüft nicht nur die Gasart, sondern auch Konzentration und Druck. Ein Adapterset für die verschiedenen Anschlüsse wird mitgeliefert. Besonderer Vorteil: Für Nachweiszwecke werden die letzten 500 Messungen auslesbar gespeichert.
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