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07.05.2013
Neuer Gasanalysator PA 7.0
Um die Arbeit der Qualitätsverantwortlichen in Betrieben mit Gasanlagen zu erleichtern, hat WITT sein Angebot an Analysatoren aktualisiert: Mit dem PA 7.0 kommt jetzt ein komplett überarbeitetes Gerät zur Konzentrationsmessung von Sauerstoff und Kohlendioxid auf den Markt.

Der PA 7.0 wird beispielweise in der Lebensmittelindustrie oder im Bereich Schweißen und Schneiden zur Kontrolle von Schutzgasen eingesetzt. Der Clou des neuen Analysators: Er kann zwei Dinge gleichzeitig. Parallel zur permanenten Inline-Gasgemischüberwachung kann eine Stichprobenanalyse mit Ansaugnadel durchgeführt werden, etwa zur Kontrolle von Lebensmittelverpackungen mit Schutzatmosphäre. Diese Doppelfunktion macht den PA 7.0 zum Referenzgerät in seiner Klasse.
Ein weiterer Vorteil ist der sehr geringe Messgasbedarf. In der Praxis würden je nach Anwendung schon ca. 3 ml Messgas zur sicheren Analyse ausreichen, so WITT. Die Messzellen (chemisch, Zirkonium und Infrarot) arbeiten von 0-100 Prozent.
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19.04.2013
Gasmischer für geringen Gasverbrauch
Gasmischer für geringen Gasverbrauch
Mit dem neuen KM10 bietet der Gasetechnikspezialist Witt einen kompakten Gasmischer für sehr geringe Durchflussmengen. Das neueste Witt Produkt basiert auf einem rein pneumatischen Mischprinzip und kommt ohne Stromversorgung und Mischgasbehälter aus.

Der KM10 ist ein flexibles Mischsystem für 2 Gase mit einem Zumischbereich von 2-92%. Mit einer Mischgasleistung von 0-10 l/min ist der neueste Gasmischer aus dem Hause Witt speziell für Anwendungen mit nur geringem Gasverbrauch konzipiert. Der erlaubte Eingangsdruck des KM10 liegt zwischen 3 und 10 bar. Der Ausgangsdruck wird werksseitig individuell eingestellt. Der KM10 kann für alle technischen Gase (außer korrosive oder toxische Gase) eingesetzt werden. Mit seinen kompakten Abmessungen und einem praktischen Tragegriff eignet sich der KM10 ideal als portables und unkompliziertes Tischgerät, z. B. für Laboranwendungen.
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04.03.2013
Sicherheit für Propylenanwendungen
Der Einsatz von Brenngasen ist stets mit Gefahren verbunden, die Sicherheitseinrichtungen in der Gasversorgung auf ein Minimum reduzieren sollen. Auch für den Einsatz von Propylen (Propen) bietet der
Gassicherheitsspezialist WITT-Gasetechnik ein breites Portfolio an speziellen Sicherheitseinrichtungen in Messing und Edelstahl.Hoch brennbar, ist auch das farb- und geruchlose Gas Propylen mit Sicherheitseinrichtungen für den Unfallschutz abzusichern. Die von WITT dafür auf den Markt gebrachten Sicherheitseinrichtungen bieten einen Dreifachschutz: Sie löschen augenblicklich Flammenrückschläge per Flammensperre aus gesintertem Chrom-Nickel-Stahl, ersticken Rückbrände per temperaturgesteuerter Nachströmsperre und vermeiden die Bildung explosionsfähiger Gemische in der Gasversorgung durch das integrierte Gasrücktrittsventil. Diese Sicherheitseinrichtungen gibt es wahlweise in Edelstahl oder Messing. Sie entsprechen DIN EN 730-1 / ISO 5175.
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11.01.2013
Neues Alarmmodul für Gasmischer
Neues Alarmmodul für Gasmischer
Mit dem neuen Alarmmodul NXT+ stellt der Gasetechnik-Hersteller Witt eine der fortschrittlichsten Lösungen zur Überwachung der Gasdrücke an seinen Gasmischanlagen vor. Das System kontrolliert die Gasdrücke an den Eingängen des Gasmischers und im Mischgasbehälter, um eine konstante Prozessqualität zu gewährleisten.
Zwar arbeiten ins
besondere Witt-Mischer mit hoher Druckschwankungstoleranz und liefern präzise Gasmischungen auch bei unterschiedlichen Eingangsdrücken. Doch bei größeren Unregelmäßigkeiten in der Gasversorgung sind auch sie machtlos: Dann schützen nur noch Alarmmodule wie das NXT+ vor ungewollten Gasgemischen und in der Folge teurer Fehlproduktion. Das System übernimmt nicht nur die Signale der in den Mischern integrierten Eingansdrucküberwachung. Es überwacht auch den Druck im Mischgasbehälter, so dass der gesamte Prozess vom Gaseingang bis zur Mischgasabgabe an den Verbraucher zentral unter Kontrolle steht. Das Alarmmodul ist auch zur Nachrüstung erhältlich.
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20.12.2012
Verbessertes Oxybaby geht in Serie
Weniger Messgasbedarf, Messung des Gasdrucks in der Verpackung und ein helleres und brillanteres Display: mit der neuen Version des „Oxybaby“ hat Witt-Gasetechnik seinen mobilen Gasanalysator noch einmal verbessert.
Die Präzision und Zuverlässigkeit sowie das Einsatzspektrum der Qualitätsprüfung von Schutzgasverpackungen soll damit nochmals gesteigert werden.
Das für die mobile Stichprobenanalyse entwickelte Handgerät benötigt im fortan produzierten Serienstandard kaum noch Messgas: Jetzt reichen je nach Anwendung bereits circa 2 ml zur Ermittlung des Sauerstoff- bzw. Kohlendioxidanteils. Das entspricht in etwa einer Halbierung des ohnehin schon sehr geringen Gasbedarfs früherer Versionen dieses verbreiteten Messinstrumentes. Somit lassen sich nun selbst kleinste Verpackungen mit hoher Genauigkeit kontrollieren. Möglich wurde dies durch eine optimierte Konstruktion und Verschlauchung sowie ein verbessertes Zusammenspiel der einzelnen Komponenten. Laut Hersteller werde der veränderte Aufbau zudem die Ausfallsicherheit erhöhen und den Servicebedarf minimieren.
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21.11.2012
Dichtheitsprüfung leicht gemacht
Für die Dichtheitsprüfung von Verpackungen bietet Witt-Gasetechnik mit dem neuen „Leak-Master® Easy“ eine kostengünstige Lösung, die ohne Spurengas arbeitet. Zum Betrieb des unkomplizierten Prüfsystems werden lediglich Wasser und Druckluft benötigt.
Der „Leak-Master® Easy“ eignet sich zur Prüfung nahezu aller stabilen und flexiblen Lebensmittel-, Pharma-, Industrie- und Konsumverpackungen, auch für Vakuumverpackungen. Das Prüfsystem ermöglicht das Aufspüren selbst kleinster Leckagen ganz ohne Prüfgas. Nicht einmal elektrischer Strom ist erforderlich. Statt einer Vakuum-Pumpe kommt eine Venturidüse zum Einsatz, die lediglich Druckluft benötigt.
Zur Dichtheitskontrolle wird die Prüfpackung in die mit Wasser gefüllte Kammer gegeben und der Luftraum über dem Wasserspiegel mit Hilfe der druckluftbetriebenen Venturidüse evakuiert. Durch den entstehenden Unterdruck bläht sich die unter Wasser gedrückte Verpackung auf. An undichten Stellen tritt Luft oder Füllgas aus und perlt gut sichtbar nach oben. Der Qualitätstester kann schnell und einfach feststellen, ob und an welcher Stelle die Verpackung undicht ist. Die Prüfzeit ist verfahrensbedingt sehr kurz.
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05.10.2012
Neue Druckregler aus Edelstahl
Als einer der großen Hersteller von Domdruckreglern bietet Witt-Gasetechnik sein gesamtes Sortiment neben Messing nun auch in Edelstahl an. Anwender reduzieren damit den Druck fast aller technischen, aggressiven und korrosiven Gase.
Die per Gaspolster gesteuerten Regler sind für den Einbau in Gasleitungen oder Produktionsanlagen bestimmt, beispielsweise in der Chemie- und Umwelttechnik, Metall- und Glasverarbeitung sowie Lebensmittelproduktion. Verglichen mit herkömmlichen Druckreglern zeichnen sich Domdruckregler durch ein extrem stabiles Regelverhalten selbst bei schwankender Entnahmemenge, extrem hohen oder niedrigen Durchflussleistungen und Druckschwankungen im Gaseingang aus. Der Anwender erhält jederze
it konstanten Arbeitsdruck für hohe Prozesssicherheit.
Für den Einsatz mit aggressiven und korrosiven Gasen verwendet Witt eine spezielle Werkstoffkombination. Die Gehäuse werden aus hochwertigem 1.4404 Edelstahl (AISI 316L) gefertigt, der sich durch eine hohe Säure- und Korrosionsbeständigkeit auszeichnet. Als Dicht- und Membranwerkstoff wird das ebenfalls sehr beständige FPM eingesetzt. Auf Anfrage bietet der Hersteller auch individuelle Sonderlösungen.
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18.09.2012
Kostenlose App erleichtert Umgang mit technischen Gasen
"iGASES" für Smartphones
Wer mit technischen Gasen zu tun hat, kann nicht alles auswendig wissen. Ist auch nicht nötig: "iGASES", die neue App von Witt für iPhone, iPad und Android-Geräte beantwortet offene Fragen, sogar interaktiv.
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26.07.2012
ADR 150F jetzt als Set
Neues Hauptstellendruckreglerset für Acetylen
Zur Druckminderung bei Acetylen-Anwendungen in thermischen Prozessen oder dem autogenen Schweißen und Schneiden bietet WITT jetzt ein Sicherheitsset für höchste Anforderungen an.
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26.06.2012
Gasmischer für "Pieter Schelte"
WITT stattet Superschiff aus
Der deutsche Gas-Spezialist WITT freut sich über einen außergewöhnlichen Auftrag: Für die "Pieter Schelte", das im Bau befindliche größte Arbeitsschiff der Welt, haben die Wittener den Auftrag zur Lieferung der Gasmischtechnik erhalten.
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23.04.2012
Leistungsschub für Druckregler
Leistungsschub für Druckregler
Der Gasetechnik-Spezialist WITT hat die Leistung seiner starken Domdruckregler-Modelle 757LE und 737LE-HD nochmals gesteigert.
So bietet die Topversion 757LE nun mit einem Kv-Wert von 15 einen um 36 Prozent höheren Durchflussfaktor: Gleich um 50 Prozent auf 300 bar konnte WITT den maximalen Eingangsdruck vieler Gase beim Hochdruck-Regler 737LE-HD nach oben schrauben.
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24.02.2012
MFA 9000 Ethylen - Modifizierte Atmosphäre statt chemischer Zusätze
Neuer Ethylenanalysator für kontrollierte Obstreifung
Stimmt die Ethylendosierung? Diese
Frage können Obstproduzenten mit dem mobilen Gasanalysator MFA 9000 von Witt nun umfassend beantworten.
Die Fruit Logistica Messeneuheit des deutschen Gasetechnik-Spezialisten Witt bestimmt die Ethylen-Konzentration mit größter Präzision und benötigt dafür kein separates Referenzgas wie andere Systeme.
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19.12.2011
Gasmischer KM-FLOW - Effizienter verpacken mit MFC-Technologie
Witt stellt zukunftsweisenden digitalen Gasmischer KM-FLOW vor
Der deutsche Gasetechnik-Spezialist WITT bietet mit dem neuen KM-FLOW erstmals ein Gasmischgerät mit digitalen Mass Flow Controllern (MFC) für das Verpacken unter Schutzatmosphäre in der Lebensmittelbranche an.
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29.11.2011
Neues Sicherheitsventil AV919 schützt vor Gasüberdruck
Fast 1000 m³ Abblasevolumen
Ist der Druck in gasetechnischen Anlagen exakt einzuhalten, kommen spezielle Sicherheitsventile zum Einsatz, die bereits bei kleinsten Druckerhöhungen Gas abblasen. Für diesen Zweck hat der deutsche Hersteller WITT das neue AV919 mit einem bislang nicht erhältlichen Leistungsspektrum vorgestellt.
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15.11.2011
Qualitätskontrolle in Gasanlagen - MFA 9000
Neuer Multigas-Analysator von WITT
Stimmt die Gasmischung? Diese Frage können Qualitätsprüfer und Servicetechniker mit dem neuen Gasanalysegerät MFA 9000 von WITT-Gasetechnik jetzt umfassender als bisher beantworten.
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27.09.2011
Neues Domdruckreglerset für die Gasetechnik
Komplettlösung spart Zeit, Platz und Geld
Witt-Gasetechnik erweitert seine Palette an Domdruckreglern und bietet nun auch sein größtes Modell 757LE mit Nennweite 2 Zoll (DN50) als vormontiertes Set inklusive Steuermodul, Vor- und Hinterdruckmanometer sowie Anschlussteilen an.
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11.08.2011
Unternehmen und Märkte
Keine Algenzucht ohne Gasetechnik
Kohlendioxyd spielt in der rentablen Algenzucht eine zentrale Rolle. Die Technik dafür liefert der deutsche Hersteller Witt.
Das Unternehmen zählt zu den wenigen Produzenten, die alle benötigten Schlüsselsysteme zum Gas-Handling anbieten. Neben Misch-, Dosier- und Regelsystemen sind dies Analysatoren und Sicherheitsarmaturen. „Ein Projektteam entwirft die gesamte Gasanlagentechnik“, sagt Martin Bender. „Das ist aus Sicherheitsgründen ratsam und vereinfacht die Zulassung für den Betreiber“.
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08.07.2011
CE-Kennzeichnung gemäß Medizinprodukterichtlinie
Hygienisch, sicher, zertifiziert – Synthetik-Luft-Versorgung von WITT für medizinische Anwendungen
Synthetik-Luft-Mischer von WITT-Gasetechnik bieten höchste Versorgungssicherheit für zentrale Gasversorgungsanlagen in
Krankenhäusern. Die aktuelle Produktgeneration MED MG zeichnet sich durch intuitive Bedienung per Touchscreen, geringe Investitions- und Wartungskosten, einfache Integration und einen niedrigen Energiebedarf aus. Die Lösung des Wittener Anbieters ist zertifiziert gemäß der Richtlinie 93/42/EWG für Medizinprodukte.
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24.05.2011
Praxistipp Gasetechnik
Automatische Kalibrierung
Die Betriebskosten und Fehlproduktionen vieler gastechnischer Anlagen lassen sich senken, wenn diese mit einer automatischen Kalibriereinheit ausgestattet sind. Die Funktion sollte von Anfang an eingeplant werden, da eine Nachrüstung meist nicht möglich ist.
„Jedes Mess- und Analysegerät für technische Gase muss regelmäßig kalibriert werden, wenn es genau funktionieren soll“, erklärt Martin Bender von WITT-Gasetechnik, einem
der führenden Anbieter. Das Intervall geben die Hersteller vor. „Meist ist eine jährliche Kalibrierung vorgesehen, empfehlenswert sind jedoch kürzere Abstände.“ Dabei wird zuerst ein sogenanntes Nullgas angeschlossen. Das Gerät muss damit eine Gaskonzentration von Null anzeigen. Falls nicht, so ist die Anzeige von Hand auf diesen Wert zurückzustellen. Anschließend wird ein Kalibriergas mit definierter Konzentration angeschlossen, die exakt erkannt werden muss. Erst dann ist die bestimmungsgemäße Funktion der Anlage sichergestellt.