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06.08.2010
Brennerversorgung in der Glasproduktion
Bei der Herstellung und Veredelung von Glas helfen maßgeschneiderte Lösungen von Witt, Kosten für Rüstzeiten und Ausschuss bei Produktwechseln zu minimieren. Modular aufgebaute Gasmisch- und Dosiersysteme mit „MFC“ Technologie (MFC = Mass Flow Controller) des Wittener Gasetechnik-Spezialisten ermöglichen nicht nur kürzeste Umrüstzeiten, sondern liefern auch digitale Messdaten zur permanenten Qualitätskontrolle.
Für unterschiedliche Produktionsprozesse wie Trennen, Formen, Tempern, Flammpolieren, Noppen oder Verrunden muss die Brennerleistung individuell angepasst werden. Lange Maschinenstandzeiten und Ausschuss beim bedarfsgerechten Einrichten der Mischgasversorgung waren bislang die Regel. Das vollelektronische Gasmisch- und Dosiersystem MDE verspricht Abhilfe für dieses Problem.
Modularer Aufbau
Dank seiner neuen Modulbauweise kann das System je nach benötigter Brennerleistung beliebig und schnell erweitert werden. Eine Umrüstung kann so innerhalb von nur 30 Minuten erfolgen. „Wir haben den Aufbau der MDE Serie komplett überarbeitet und die Konstruktion deutlich schlanker gestaltet. Die Regelungstechnik wird nun auf höchst kompakte Mischerblöcke montiert. Diese separaten Einheiten können mit wenigen Handgriffen beliebig miteinander kombiniert werden, je nachdem wie viele Brenner versorgt werden müssen“, erläutert Witt Produktmanager Ralf Winkler den Vorteil der optimierten Produktreihe.
Diese neue Verbindungstechnik mit variablen Anschlüssen ermöglicht eine platzsparende Installation und vielfältige Aufbauformen. Die Blockbauweise erlaubt zudem eine deutliche Verringerung der Teilevielfalt. Für den Anwender bedeutet dies eine Minimierung von Fehlerquellen durch weniger Verbindungsteile sowie eine Reduktion von Montage- und Reparaturzeiten.
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23.07.2010
Mapy
Der Gasetechnik-Hersteller WITT liefert seinen Premium-Gasanalysator "MAPY 4.0" ab sofort in einer neuen Version
aus, die den Prüfprozess standardisiert und damit optimiert.
Ein neues Feature ermöglicht die Vorgabe eines festen Ablaufs für den Check der Schutzgasatmosphäre in Lebensmittelverpackungen. Damit stellt der Hersteller sicher, dass auch unerfahrene (wechselnde) Anwender einem standardisierten Prozess folgen und stets korrekte Messungen durchführen. Der Qualitätsleiter kann festlegen, welche Daten der Prüfer unbedingt eingeben muss.
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18.06.2010
Mobile Qualitätskontrolle nimmt letzte Hürde
WITT-Gasetechnik hat den bewährten Ein-Hand Gasanalysator "Oxybaby 6.0" um eine Bluetooth-Schnittstelle und einen integrierten Barcode-Reader
erweitert. Damit können Betriebe, die Lebensmittel unter Schutzgas verpacken (MAP), eine komplett mobile Qualitätsprüfung realisieren. Die Neuentwicklung macht den Qualitätskontrolleur nun vollends autonom: Das Gerät wiegt nur 580 Gramm und passt mit 187 x 106 x 91 mm sogar in die Jackentasche.
Auf Stichprobenbasis ermittelt das "Oxybaby" über eine Nadel die Konzentration der technischen Gase Kohlendioxid (CO2) und Sauerstoff (O2) in der Verpackung. Das Ergebnis erscheint augenblicklich im beleuchteten Grafikdisplay und wird im 500 Messwerte fassenden Umlaufspeicher abgelegt. Die Bluetooth-Verbindung ermöglicht den Ausdruck auf einem ultrakompakten Labelprinter, den der Prüfer am Gürtelclip tragen kann: Der selbstklebende Ausdruck kommt dann sofort auf das Prüfprotokoll, an die Umverpackung oder wird der Ware beigelegt. "Einen derart mobilen, schnellen und unkomplizierten Work-Flow hat es in diesem Bereich bislang nicht gegeben", bilanziert Alexander Kampschulte, Marketing-Leiter bei WITT. Sofort nach der Messung oder am Schichtende kann der Prüfer die Daten per Bluetooth an einen Windows-PC zur Weiterverarbeitung funken
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07.05.2010
Behandlungsfehler vermeiden
Unfälle nach medizinischer Gasanwendung sind zwar selten,
können dafür aber fatale Folgen haben. Meist liegt eine simple Verwechslung der Anschlüsse für Sauerstoff, Kohlendioxid oder Distickstoffmonoxid (Lachgas) vor. Trotz farblicher Kennzeichnung am Entnahmepunkt: Die Verwechslung kann bereits beim Anschluss der Gasversorgung oder aufgrund fehlerhafter Wartungsarbeiten entstanden sein.
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21.04.2010
WITT stellt digitale Gascontrol50 vor
Für Anlagen, die technische Gase mischen oder verarbeiten, bietet der Gasetechnik-Spezialist WITT jetzt ein Gasanalyse-Modul mit der neuen digitalen Steuereinheit "Gas Control 50" für die Qualitätssicherung an. Damit lässt sich die Zusammensetzung der gebräuchlichsten Gasgemische permanent überwachen.
WITT liefert das Gasanalyse-Modul für diverse Gasmischer bereits eingebaut ab Werk oder zur Nachrüstung im separaten Gehäuse. Die Neuheit basiert auf einem speziellen Digital-Prozessor, den Großanwender bereits von den leistungsstärksten Misch-, Dosier- und Analyseanlagen des Herstellers als „Gas Control 100“ kennen.
„Wir machen diese Technologie nun auch Betrieben mit eher kleiner Mischanlage zugänglich", erklärt Produktmanager Christian Schmitz. "Sie erhalten mit dem kleinen Bruder der bewährten Gas Control 100 eine Prozessorsteuerung für Gasanalyse und Qualitätskontrolle auf höchstem Niveau". Neben der Gasanalyse wird der neue Digital-Controller zukünftig auch als Steuer- und Auswerteeinheit in anderen WITT-Produkten eingesetzt.
Das Gasanalyse-System eignet sich sogar für den Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen (ATEX), wenn zum Beispiel Wasserstoff verarbeitet wird. Die dafür vorgesehene Variante der Gasanalyse ist zweigeteilt, wobei sich die Gas Control Steuereinheit außerhalb der Gefahrenzone befindet. Allen Varianten gemein ist die intuitive Bedienung über einen farbigen Touchscreen. Dessen Inhalt lässt sich individuell und mehrsprachig konfigurieren. Durch die Vergabe von Zugangsrechten sind mehrere Benutzerebenen realisierbar.
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12.04.2010
Mapmax Produktvorführung
Der Leak-Master® Mapmax von Witt-Gasetechnik ermöglicht auf CO2-Basis zerstörungsfreies Aufspüren selbst kleinster Leckagen in Lebensmittelverpackungen mit Schutzatmosphäre (MAP) – nahtlos integriert in den Verpackungsprozess. Die Geschwindigkeit von bis zu 15 Takten pro Minute erlaubt die 100%-ige Prüfung der Lebensmittelproduktion und macht das Modell nach Herstellerangaben bislang einzigartig
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01.04.2010
Kompaktmischer
Wenn das benötigte Mischgas nicht erhältlich oder zu teuer ist, empfiehlt sich die Herstellung in Eigenregie. Das
geschieht einfach und sicher mit Kompaktmischern. Es gibt zwei Klassen mit typischen Geräten im folgenden Überblick. Vorab: Nicht nur Kleinverbraucher in Handwerk und Industrie ziehen das Selbermischen dem Kauf von Fertigmischungen vor. Auch Anwender mit einem Gasbedarf ab 220 l/min profitieren durch deutlich weniger Lagerhaltung, geringeren Logistikaufwand und niedrigere Kosten.Denn meist werden nur zwei Flaschengase benötigt, die überall zum kleinen Preis erhältlich sind.
Manchmal geht es auch gar nicht anders, weil eine zentrale Gasversorgung auf weitläufigem Gelände zu kostspielig wäre, die Einsatzorte variieren oder die Arbeitsaufgabe viele (wechselnde)Gasmischungen erfordert.
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24.02.2010
Jubiläum in der Autogentechnik
Was vor 65 Jahren mit einer genialen Idee begann, hat inzwischen die autogene Schweißtechnik revolutioniert.
Zusammen mit der „Sicherheitseinrichtung“ wurde auch das Unternehmen WITT zum Inbegriff für Sicherheit in der Gastechnik.
Als Paul Witt 1945 die erste „trockene Flammenrückschlagsicherung“ auf den Markt brachte, war nicht absehbar, dass diese weltweiter Standard werden sollte. Heute ist sie in Deutschland und vielen Ländern weltweit sogar gesetzlich vorgeschrieben. Inzwischen in der Autogentechnik als Sicherheitseinrichtung bezeichnet, schützen sie Einzelflaschen, Entnahmestellen und Rohrleitungssysteme vor Flammenrückschlag, ungewollten Gasvermischungen und Explosionsunfällen. I
hr Herzstück ist ein Element aus gesintertem Edelstahl. International gilt die Norm ISO 5175, in Europa zusätzlich die DIN EN 730-1. Auf diesem Erfolg aufbauend erweiterte WITT das Produktprogramm rasch um weitere Sicherheitsarmaturen, Gasfilter und Druckregler.
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28.01.2010
Synthetische Luft für medizinische Anwendungen
Bereits seit Jahren sind Gasmischer von WITT-Gasetechnik in vielen medizinischen Installationen weltweit bewährt zur Erzeugung synthetischer Luft. Nun präsentiert der deutsche Anbieter von Gassicherheits- und –verfahrenstechnologie die neue Generation seines Synthetik-Luft-Mischers.
Gerade bei medizinischen Anwendungen werden besonders hohe Anforderungen an die Reinheit der verwendeten Luft gestellt. Natürliche Umgebungsluft enthält aber Verunreinigungen wie Staubteilchen, Bakterien, Viren und Umweltschadstoffe, die sich negativ auf den Behandlungsprozess auswirken können. Eine Aufbereitung dieser Umgebungsluft mit teilweise aufwendigen Reinigungsprozessen ist häufig unerlässlich.
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08.12.2009
Witt bekommt Zuwachs
Weil Feuchtigkeit in Gasen und Druckluft erhebliche Schäden verursachen kann, sind regelmäßige Kontrollen
wichtig. Das neueste Gerät für diesen Zweck heißt "Hydrobaby" und kommt von Witt-Gasetechnik.
Der Ein-Hand-Analysator wurde für den mobilen Einsatz entwickelt. Verbaut ist ein keramischer Metalloxyd-Sensor, der die Feuchtigkeit des Gases aus dem Taupunkt ermittelt. Dieses Verfahren gilt als überlegen: Sehr schnelle und präzise Messungen, deutlich geringere Empfindlichkeit zur Umgebungstemperatur, kaum Messabweichungen (+/- 2°C) sowie der große Messbereich von -110 bis +20 °C bieten Vorteile im Vergleich zu alternativen Sensorsystemen.
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17.11.2009
RLA 100
Der Gasetechnik-Spezialist Witt hat mit dem "RLA 100" ein preiswertes Alarmmessgerät für Kohlendioxid (CO2) vorgestellt. Es schützt vor den gesundheitlichen Gefahren des farb- und geruchlosen Gases, das im Lebensmittelbereich, der Metallindustrie, in chemischen Prozessen und nicht zuletzt in der Abfallwirtschaft verwendet wird.
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19.10.2009
US-Niederlassung eröffnet
Der Sprung über den Atlantik ist geschafft: Der deutsche Gasetechnik-Hersteller Witt hat seine erste Niederlassung in den USA gegründet.
Vertrieb und Service für den US-Markt werden fortan in Alpharetta nördlich von Atlanta, Georgia, gesteuert. „Wir kommen damit der steigenden Nachfrage entgegen“, teilte Witt-Chef Dr. Richard Benning mit. „Trotz starken Wettbewerbs setzen sich unsere Produkte schneller durch, als wir den Markt von Deutschland aus bearbeiten können. Mit unserem neuen Tochterunternehmen erreichen wir die notwendige Nähe zum Markt und können unseren amerikanischen Kunden optimale Betreuung und Service bieten.“
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02.10.2009
Sicherheitseinrichtungen
Beim autogenen Schweißen, Schneiden und Brennen kann es zu Flammenrückschlägen kommen, die Mensch und Material gefährden. Der Anwendungsexperte Andreas Heyer vom Gasetechnik-Spezialisten Witt erklärt, was zu beachten ist.
Herr Heyer, wo genau liegt das Problem?
Brenngase wie Acetylen, Propan und Wasserstoff können zusammen mit Sauerstoff zu schweren Unfällen führen, weil die Gemische hoch explosiv sind. Typische Ursachen sind beschädigte Düsen, undichte Verschraubungen, Sauerstoffüberdruck und Gasmangel. Vielschichtig sind die menschlichen Fehler, die deutlich überwiegen und immer vorkommen werden.
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10.09.2009
Neue Sicherheitseinrichtungen für Acetylen
Mit der neuen „85-20“ stellt Witt-Gastechnik erstmals eine
Sicherheitseinrichtung für den mittleren Bedarfsbereich bis etwa 45 Normkubikmeter pro Stunde (Nm³/h) vor, die für Acetylen und andere Brenngase einsetzbar ist. Dieses Modell erweitert das bisherige Produktprogramm, das im unteren Leistungsbereich bis 8 Nm³/h und im oberen bis 220 Nm³/h reicht.
Es bietet Anwendern eine äußerst kompakte Baugröße von rund 130 mm Länge bei nur 62 mm Durchmesser. Zwei Versionen sind lieferbar: mit Überwurfmutter zum Anschluss an der Entnahmestelle und mit Innengewinde zum Einbau in Rohrleitungen.
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02.09.2009
Autarker Druckregler der Spitzenklasse
Einen Druckregler für Acetylenanlagen, der eine bislang
unerreichte Durchflussleistung bietet und ohne Steuergas auskommt, hat Witt-Gasetechnik entwickelt. Die neue Version des Hauptstellendruckreglers ADR 150 schafft eine Durchflussmenge von bis zu 150 m³ Acetylen pro Stunde und benötigt kein Steuergas - also kein separates Schutz- oder Inertgas zur Einstellung des Leitungsdrucks.
Diese Aufgabe übernimmt jetzt eine dauerelastische Stellfeder. Vorteile: Der Anwender spart Kosten und verschlankt Produktion und Logistik. „Es ist der stärkste autarke Druckregler der Welt“, freut sich General Manager Christian Flücken.
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01.09.2009
Domdruckregler Neue Komplettlösung
Zeit ist Geld, erst recht im Anlagenbau. Deshalb bietet Witt seine Domdruckregler der Serie 737 jetzt als einbaufertiges Komplettsystem an.
Bislang mussten passende Steuerdruckregler, Vor- und Hinterdruckmanometer sowie diverse Anschlussteile jeweils separat beschafft und montiert werden. „Die neue Komplettlösung spart enorm viel Zeit“, teilte Vertriebsleiter Christian Flücken mit. „Das kommt der Kalkulation des Kunden zugute.“ Domdruckregler wie der 737 kompensieren schwankende Durchflussmengen in Gasleitungen, um Druckkonstanz an der Entnahmestelle zu gewährleisten.
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16.07.2009
Witt entwickelt „intelligentes“ Gasmischsystem
Qualität und Sicherheit in der Gasversorgung auf höchstem Niveau verspricht eine Neuentwicklung von Witt-
Gasetechnik. Eine integrierte Gesamtlösung mit hochwertigen, vollelektronisch gesteuerten Misch,- Dosier- und Analysekomponenten ermöglicht präziseste Gasmischungen. Der Clou dieses „intelligenten“ Gasmischsystems: Die selbstständige Systemkontrolle mit automatischer Fehlerkorrektur gewährleistet größte Prozesssicherheit. Ideal für alle Anwendungen, die auf gleichbleibend hohe Gasqualität angewiesen sind, beispielsweise in der Halbleiterindustrie.
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17.06.2009
Parallelschaltung
Um die Durchflussleistung von Sicherheitseinrichtungen in
gasetechnischen Anlagen zu erhöhen, muss nicht zwangsläufig teures Spitzengerät beschafft werden. Der Hersteller Witt bietet ein Set zur preiswerten Parallelschaltung kleinerer Sicherheitseinrichtungen an.
So lassen sich die verbreiteten Sicherheitseinrichtungen der Baureihe 85-10 durch Verteilerstücke problemlos nebeneinander betreiben. Zwar verdoppele sich damit die Durchflussleistung nicht ganz, jedoch annähernd, teilte Witt mit.
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03.06.2009
Heliumaufbereitung
Kältemittel R22 zur Fehlerprüfung bald verboten:
Die Schlüsseltechnologie liefert das deutsche
Unternehmen Witt-Gasetechnik
Die höheren Kosten für das Edelgas Helium, das ab 2010 das verbotene Prüfgas R22 ersetzt, lassen sich mit einer Aufbereitungsanlage drastisch senken.
Gase wie z.B. R22 (Chlordifluormethan) kommen in industriellen Fertigungsprozessen zur Fehlerkontrolle zum Einsatz: Sensible Produkte, die absolut dicht sein müssen, werden damit beaufschlagt. Tritt das Gas irgendwo unerwünscht aus, ist das Bauteil fehlerhaft.
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14.05.2009
Dichtheitspruefsysteme
Witten, Mai 2009
Frische Lebensmittel mit langer Haltbarkeit - diese Forderung des Verbrauchers gibt der Handel seinem Lieferanten weiter, der deshalb mit Schutzgas verpackt. Das steigert die Haltbarkeit, doch das Verfahren ist nicht unfehlbar: Schon bei kleinsten Leckagen droht vorzeitiger Verderb samt teurer Retoure. Wie Hersteller undichte Verpackungen aufspüren können, verrät der Anwendungsspezialist Markus Mertens von Witt-Gasetechnik.
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16.04.2009
Sicherheitseinrichtungen für Wasserstoff
Eine neue Sicherheitseinrichtung, die Wasserstoff führende Anlagen mit besonders hohen Durchflüssen erstmals bis 11 bar Überdruck gegen Brand und Explosion absichert, hat Witt-Gasetechnik entwickelt.
Der Spezialist für Sicherheitsarmaturen präsentiert mit der neuen H-Version eine noch leistungsstärkere Modellvariante seiner universellen Sicherheitseinrichtung „RF85“.
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25.03.2009
MAPY gewinnt red dot award
Witten, März 2009
Mit dem tragbaren Multifunktionsgasanalysator „MAPY 4.0“ beweist Witt-Gasetechnik, dass sich Optik, Ergonomie und Funktionalität in idealer Weise verbinden lassen: das Spitzenmodell des Wittener Herstellers für die Analyse von Schutzgasatmosphären erhält den diesjährigen „red dot award“ für herausragendes Produktdesign.
An dem internationalen Wettbewerb um die begehrte Auszeichnung nahmen rund 1400 Unternehmen aus 49 Ländern mit über 3200 Einsendungen teil. Die renommierte Jury würdigte die Arbeit der Witt-Ingenieure: Kein anderes der eingereichten Geräte böte derartige Features.
„Der MAPY 4.0 ist unser Alleskönner zur Messung von Schutzgasatmosphären“, teilte Marketing-Leiter Alexander Kampschulte mit. „Ganz gleich ob zur Qualitätssicherung in der Verpackungs- oder in der Schweißtechnik, zur permanenten Gemischüberwachung oder auf Stichprobenbasis oder für verschiedene Gasarten – die Einsatzmöglichkeiten sind äußerst vielseitig.“
Herausragend sei die Kombination von leistungsstarker Technik und ergonomischem Design. Bei der Entwicklung habe man die Bedürfnisse der Anwender einfließen lassen: Einfachste Bedienung und optimale Information über Touchscreen, extrem schnelle und exakte Messungen sowie höchste Prozesssicherheit mittels automatischer Durchflusskontrolle, permanentem Systemcheck und produktbezogenen Grenzwerten. Zahlreiche Anschlussmöglichkeiten und Optionen, wie ein integrierter Drucker zur sofortigen Dokumentation der Ergebnisse, Ethernet, WLAN oder Barcode-Leser, ermöglichten eine einfache Integration in den betrieblichen Ablauf. Die robuste Edelstahlausführung mit hochwertigen Einzelkomponenten garantiere eine lange Lebensdauer und erfülle die hohen Hygiene-Anforderungen speziell im Lebensmittelbereich.
Für Alexander Kampschulte ist der „red dot-Award“ eine Bestätigung der kundenorientierten Produktentwicklung: „Das Urteil der internationalen Fachjury ist ein echtes Qualitätssiegel, auf das wir sehr stolz sind.“
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04.03.2009
MAPY mit integriertem Drucker
Mit einem integrierten Drucker ist die neue Generation des tragbaren Gasanalysators „Mapy“ von Witt erhältlich.
Das Gerät dient zur Kontrolle von Schutzatmosphären in der Verpackungs- und in der Schweißtechnik. Im März wird es auf der Anuga FoodTec in Köln erstmals in dieser Version der Öffentlichkeit vorgestellt.
Einsatzfelder sind die kontinuierliche Gemischüberwachung und mobile Stichproben per Ansaugnadel. Geprüft werden ein oder zwei Gase - wahlweise Kohlendioxid, Sauerstoff und Helium. Weicht das Ergebnis vom Soll ab, wird ein Alarm oder Kontakt zum Prozessstopp geschaltet. Weil der Gasbedarf äußerst gering ist, können selbst kleinste Einheiten geprüft werden - womit sich ganz neue Dimensionen in der Qualitätskontrolle erschließen. Für eine stabile und genaue Messung steht die integrierte Druckkompensation. Sehr flink arbeiten die Messzellen mit Reaktionszeiten ab zwei Sekunden, deren Daten vielfältig speicher- und exportierbar sind. Fortschrittlich ist das Nutzerkonzept: Alle Eingaben erfolgen über den fast 6“ großen Touch-Screen, der auch mit Handschuhen treffsicher bedienbar ist. Bestnoten in Puncto Pflege und Hygiene sind der willkommene Nebeneffekt. Interessant für Großbetriebe ist die umfangreiche Produkt- und Benutzerverwaltung.
Download: MAPY mit Drucker Foto (300dpi)