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Mobiler Gasmischer BM-2M

für vielfältige Einsatzmöglichkeiten direkt vor Ort für den flexiblen Schweisstechniker

In vielen Betrieben, in denen geschweißt wird, reicht die zentrale Mischgasversorgung nicht in jeden Bereich des Werkes. Viele Betriebe haben auch gar keine zentrale Mischgasversorgung. In diesen Fällen wird mit Flaschengas gearbeitet, das der Schweißquelle zugeführt wird.
Damit man vor Ort immer das gewünschte Gasgemisch und die Menge variieren kann, setzt sich immer mehr der Einsatz von kleinen, mobilen Gasmischern durch. Ein wesentlicher Vorteil des direkt auf die Flaschen montierten Gasmischers ist, dass er mit den Flaschen an jeden Ort des Werkes transportiert werden kann. Dort wo die Arbeit ist, arbeitet auch der Gasmischer.

Man muss somit nicht mit verschiedenen Fertiggemischen hantieren, denn aus der Argonflasche und der CO2 Flasche kann das gewünschte Gemisch hergestellt werden in einem Mischverhältnis von 0-25 % CO2 und dem Restanteil entsprechend Argon.
Der Gasmischer wird denkbar einfach über Standardanschlüsse verbunden. Mit Hilfe eines Standardschlüssels werden die Muttern der Mischeranschlüsse an die Gasflaschenventile angeschlossen. Über einen Standardschlauch wird der Schweißquelle das Schutzgas zugeführt. In Betrieb genommen wird der Gasmischer, indem man die Gasflaschenventile öffnet. Der anstehende Druck wird über die Manometer abgelesen. Zusätzliche Flaschendruckregler sind überflüssig, da der Gasmischer eine integrierte Druckregelkontrolle sowie Sicherheitsventile besitzt.

Somit entfällt die teuere Lagerhaltung und komplizierte logistische Abwicklung vieler Fertiggemischflaschen zugunsten der einfachen Lagerhaltung von nur zwei Gasen. Abgesehen davon, dass die Einzelgasflasche in der Regel deutlich preiswerter ist als ein Fertiggemisch. Der Gasmischer wird zwischen die Flaschen montiert, nimmt somit keinen zusätzlichen Platz weg und ist geschützt vor Beschädigungen.

Für die Bedienung gibt es zwei Drehknöpfe. Mit einem wird die prozentuale Konzentration des CO2 im Argon verändert, mit dem zweiten wird die Gasgemischmenge stufenlos von 8 - 25 l/min  verändert. Der Gasmischer kann mit wenigen und einfachen Handgriffen jederzeit von den Flaschen getrennt und an andere Flaschen angeschlossen werden.

PRAXISBERICHT

Walerij Kwaschenkow,
Leiter der Schweißabteilung
des Maschinenbauunternehmens
„Belenergomasch“ in Belgorod sagt:

„Wir setzen 30 Gasmischer des Typs WITT BM-2M ein, um Argon und CO2 für verschiedene Schweißprozesse zu mischen. Unser Werk ist groß und weitverzweigt, oft haben wir keinen direkten Anschluss an eine Gasleitung und müssen mit Flaschen arbeiten. Den Gasmischer können wir leicht an die Flaschen anschließen. Dazu brauchen wir nicht einmal Druckregler, da der Mischer einen Regler hat.
Die Flaschen sind auf den Flaschenwagen montiert und somit können wir die Schweißeinheit in jeden Winkel unseres Werkes bringen. Wir müssen oft die Gasmischung zwischen Argon und CO2 wechseln. Würden wir Fertiggemische einsetzen, dann müssten wir einen großen Vorrat an  verschiedenen Flaschen haben, dies wäre teuer und unpraktisch. Der Gasmischer BM-2M löst diese Probleme, denn wir können an jedem Ort aus nur zwei Flaschen jede Mischung erhalten. Unser Einkauf freut sich auch, denn jetzt müssen wir nur zwei Sorten Gas einkaufen, dies ist einfacher, und über die größeren Einzelmengen können wir bessere Einkaufspreise realisieren.“

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