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Gasmischer mit Fernbedienung

16.06.2015

Wenn es um Gasmischgeräte geht, fällt der Name Witt-Gasetechnik: Der Marktführer präsentiert nun mit der Weiterentwicklung des KM100-MEM+ eines der modernsten Mischsysteme für bis zu drei Gase, das sich aus der Ferne bedienen lässt.

Gasmischer KM MEM+

Anders als üblich arbeitet die Neuheit mit motorbetriebenen Ventilen, die elektronisch angesteuert werden. Das erhöht die Qualität in der Gasanwendung: Nicht nur erfolgt die Gemischeinstellung im Vergleich zur Einstellung per Hand äußerst präzise. Auch sind die Sollwerte nach Produktumstellungen wieder exakt reproduzierbar. Enorm ist auch die Geschwindigkeit. „Gerade mal eine Sekunde wird zumeist benötigt, um das gewünschte Gemisch fließen zu lassen“, betont Martin Bender, Geschäftsführer bei Witt. „Und zwar selbst dann, wenn der gesamte Bereich von 0 bis 100 Prozent durchfahren wird.“

KOMPLETT FERNBEDIENBAR

Darüber hinaus bietet die neueste Witt Entwicklung mittels Prozessortechnik und motorbetriebener Mischventile die Möglichkeit der Fernbedienung. Die Ansteuerung kann beispielsweise per PC, SPS oder Maschinensteuerung erfolgen. Alle Parameter lassen sich komfortabel aufrufen, einstellen, abfragen und dokumentieren. „Der Mischer kann so optimal in jede vorhandene Infrastruktur beim Anwender integriert werden“, so Bender.  Neu beim KM100-MEM+ ist ein zusätzliches Touchscreen-Display. An diesem kann der Anwender auch direkt vor Ort die aktuellen Einstellungen überprüfen und zudem die Geräteparameter verändern.

Generell lässt sich die Gasmischung in Schritten von 0,1 Prozent einstellen und mit höchster Genauigkeit halten. Bei maximal 20 bar Eingangsdruck und 10 bar Ausgangsdruck erzeugt die Anlage eine Mischgasleistung von bis zu 544 Nl/min bezogen auf Luft. Alle technischen Gase mit Ausnahme toxischer und aggressiver Gase sowie Kombinationen aus Brenngas mit Luft, O2 oder N2O sind mischbar – wahlweise zwei oder drei Gase.

Der Mischer ist zusammen mit einem Gasbehälter sowohl zur kontinuierlichen als auch diskontinuierlichen Gasentnahme geeignet. Dabei kompensiert eine Gleichdruckregelung mit Domdruckreglern etwaige Druckschwankungen in der Gasversorgung. Für zusätzliche Sicherheit sorgt die integrierte Überwachung des Gaseingangs, die bei zu niedrigem Druck einen Alarm erzeugt oder einen potentialfreien Kontakt schaltet. Weitere Module, zum Beispiel zur Gasanalyse, sind kombinierbar.

Eingepackt hat Witt diese Leistung in ein spritzwassergeschütztes Edelstahlgehäuse mit kompakten Abmessungen von nur 330 x 485 x 445 mm (HxBxT) bei nur 22 kg Gewicht. Erhältlich ist der neue Mischer ab sofort. Weitere Informationen unter www.wittgas.com im Internet.

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