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Gasrücktrittsicherungen schützen

06.03.2007

Betreiber von gasetechnischen Anlagen stehen in besonderer Pflicht, Betrieb und Umwelt vor Unfällen mit den flüchtigen Stoffen zu schützen. Das gilt besonders für Biogas-Anlagen, die mit Sauerstoff entschwefeln.

Biogas gilt als umweltfreundliche Energiequelle der Zukunft. Wird organisches Material zu Biogas vergoren, entsteht als Hauptprodukt brennbares Methan (Methylwasserstoff). Es wird in  Blockheizkraftwerken energetisch verwertet. Zuvor ist allerdings eine Entschwefelung beispielsweise durch Sauerstoff notwendig. Hier droht Gefahr: Fließt dieses Gas ungewollt in die falsche Richtung, können sich zündfähige Gemische bilden. Zwischengeschaltete Gasrücktrittsicherungen verhindern daraus resultierende Unfälle, denn sie lassen das Gas nur in eine Richtung durch.

Der Gasetechnik-Hersteller Witt hat drei seiner bewährten Gasrücktrittsicherungen für den Betrieb in Biogas-Anlagen vorgesehen. Die Systeme verhindern gefährliche Gasvermischungen und zählen damit zu den wichtigsten Unfallschutzmaßnahmen in der boomenden Energiebranche.

Es handelt sich um die Modelle 600-ES, 338-ES und 339-ES. Im Vergleich zu marktüblichen Systemen spricht das Witt-Trio schon bei kleinsten Öffnungsdrücken an, bietet höchste Dichtigkeit und gewährleistet extrem lange Standzeiten dank integrierter Schmutzfilter. Durch ihre geringen Abmessungen von beispielsweise nur 52 x 65 mm beim Modell 600-ES und die lageunabhängige Einbaumöglichkeit ist eine Verwendung in nahezu allen Biogas-Anlagen möglich. Sie werden Platz sparend direkt in die Rohrleitungen eingebaut. Die Modelle unterscheiden sich je nach Durchflussmenge lediglich in der Baugröße mit Anschlüssen von ½ bis 2 Zoll. Alle verfügen über ein aufwendiges Ventilsystem mit bemerkenswert niedrigen Öffnungsdrücken und zeichnen sich durch höchste Druckstabilität aus. Die Dichtung erfolgt federbelastet über Elastomere, was Leckagen auf das technisch Minimale reduziert. Der serienmäßige Schmutzfilter aus nichtrostendem Drahtgewebe im Gaseingang sichert nicht nur einen langen störungsfreien Betrieb, sondern kann vom Betreiber der Anlage auch selbst gewartet werden.

Bei der Wahl der Gasrücktrittsicherung raten Experten zu erprobten Varianten mit Gehäusen aus Edelstahl statt Messing, wie den oben genannten Modellen von Witt. Diese sind in schwefeligen und damit korrosiven Umgebungen widerstandsfähiger. Schließlich soll die Unfallverhütungsmaßnahme nicht selbst zum Sicherheitsrisiko werden.

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