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Neue Version des Gasanalysators "PA" von WITT vorgestellt

14.11.2010

Gasanalysegeräte von WITT gelten als leistungsstark und ausgereift. Was nicht heißt, dass die Entwicklung damit beendet ist. Ganz im Gegenteil: Die neue Modellreihe "PA 6.0" zeigt, was heute Stand der Technik ist.

Die neue Generation des "PA" ist ein ultrakompaktes Standgerät. Mit seinen geringen Abmessungen und dem geringen Gewicht findet es überall Platz, wo mit Gasgemischen gearbeitet wird. Das System kann variabel sowohl für Stichproben als auch zur Dauerüberwachung eingesetzt werden und wird beispielweise in der Lebensmittelindustrie oder im Bereich Schweißen und Schneiden verwendet.

Je nach Modell misst es die Konzentration von Kohlendioxid und/oder Sauerstoff. Wird der individuell einstellbare Grenzwert erreicht, schlägt der "PA" Alarm oder schaltet einen potentialfreien Kontakt, beispielsweise zur Unterbrechung der Gasversorgung. Für die Qualitätssicherung sind diese Geräte praktisch unverzichtbar. "Zahlreiche Features wurden in der aktuellen Modellauflage noch weiter optimiert", bestätigt Martin Bender von WITT. "Und viele sind neu hinzugekommen."

Beispielsweise verfügt der "PA" nun über ein größeres, informativeres Display im spritzwassergeschützten Gehäuse. Das Tastenfeld und die Menustruktur wurden ebenfalls erweitert und ermöglichen eine intuitive Bedienung - auch mit Handschuhen. Einzelne Menüfunktionen können individuell für die Anwender gesperrt werden. Über die USB-Schnittstelle lassen sich die Messdaten zur externen Weiterverarbeitung aus dem großen internen Speicher abrufen. Software-Updates sind per SD-Karte im Nu aufgespielt.

Die Sensorik ist eine Schlüsseltechnologie des Wittener Herstellers: Der "PA" misst schnell und präzise in 0,1 Prozent-Schritten, und benötigt deutlich weniger Messgas als marktübliche Geräte – ein besonderer Vorteil bei der Kontrolle selbst kleinster Lebensmittelverpackungen. Dank neuer Elektronik mit zwei Drucktransmittern wird der Durchfluss permanent kontrolliert, wobei sich die Pumpleistung variabel anpasst. Das beste System nützt aber nichts, wenn die Messnadel verstopft ist. Der "PA" allerdings erkennt dies und gibt sofort eine Warnung aus. Ob alle Subsysteme funktionieren, prüft das von Mikroprozessoren gesteuerte Gerät ununterbrochen in Eigenregie. Zur Dokumentation der Messergebnisse kann ein externer Drucker über Bluetooth angesteuert werden - oder man nimmt den "PA" gleich in der Version mit integriertem Thermodrucker. Weitere Informationen unter www.wittgas.com.

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