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WITT setzt neuen Standard bei Domdruckreglern

04.09.2014

Galten die Domdruckregler von Witt-Gasetechnik bislang bereits als enorm druckstabil, so legt der deutsche Hersteller mit der Neuauflage seiner einsatzfertigen Druckregelsets die Messlatte nochmals höher und festigt seine Position als Technologieführer.

Mit seinen Domdruckreglern für den Leitungseinbau gilt Witt als einer der weltweit führenden Hersteller von hochwertiger Gasdruckregeltechnik. In der Kerndisziplin, der Bereitstellung eines präzisen und vor allem stabilen Arbeitsdrucks, hat Witt die Toleranzen nun nochmals reduziert. „Die Druckkonstanz unserer Domdruckregler ist besser als je zuvor“, so Produktmanager Andreas Heyer. Durch eine konstruktive Änderung des nun integrierten Steuerdruckreglers erfolge eine nahezu vollständige Kompensation von Vordruck- und Entnahmeschwankungen. Als Ergebnis könne sich der Anwender auf jederzeit gleichbleibende Bedingungen in der Gasversorgung verlassen. Andreas Heyer: „Sogar bei extrem hohen oder niedrigen Durchflussleistungen im Grenzleistungsbereich zeigt sich das Regelverhalten ausgesprochen stabil. So gewährleisten Witt Domdruckregler höchste Prozesssicherheit.“

Im Gegensatz zu federbelasteten Druckreglern werden Domdruckregler mittels Gasdruck betrieben. Dieses sogenannte Steuergas wird über einen separaten Steuerdruckregler kontrolliert. Ein großes Plus der WITT Domdruckreglersets ist die einfache und flexible Nutzung. Mittels des Steuerdruckreglers kann der Gasdruck jederzeit erhöht oder gesenkt werden, sobald ein anderer Arbeitsdruck benötigt wird.

 „Anders als bislang ist das Steuermodul nun vollständig im Gehäuse integriert“, erklärt Andreas Heyer. „Das macht das System kompakter, robuster und wartungsfreundlicher.“ Durch neue Materialien bei Dichtungen, Membran und Verschraubungen wurde zudem die Witterungsbeständigkeit für Außeninstallationen erhöht. Der Temperaturbereich umspannt jetzt -30 bis +50 °C.

Witt liefert seine Domdruckreglersets als komplett montierte Einheiten inklusive Steuerdruckregler und Manometern. Zur Druckregelung benötigt Witt keine separate Gasversorgung – gearbeitet wird mit dem Gas der Leitung, die geregelt wird. Eine in sich geschlossene und damit autarke, sichere und nicht zuletzt kostengünstige Lösung, die obendrein kein Steuergas in die Umgebung abgibt.

Die neuen Sets sind bereits mit den Domdruckreglern der Typen 737, 747, 757, 767 sowie 772 erhältlich. Alle Gehäuse sind aus Messing und mit Ausnahme des 767 auch aus Edelstahl erhältlich. Große Durchflussmengen bis Kv-Wert 30, Eingangsdrücke bis 300 bar und Arbeitsdrücke von 500 mbar bis 45 bar lassen sich mit dem Produktprogramm des Herstellers realisieren.

Die präzise Druckregelung, die hohe Druckkonstanz und das Baukonzept mit Steuerdruckregler, das Arbeitsdruckanpassungen im laufenden Betrieb ermöglicht., machen die Armaturen aus Witten seit langem zur Referenz für Anwender, die eine zuverlässige Gasversorgung für ihre Fertigungsprozesse fordern. Mehr dazu unter www.domdruckregler.de

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