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Kontinuierliche Schutzgaskontrolle vor dem Versiegeln

16.03.2018

Direkter geht’s nicht: Der neue Inline-Gasanalysator MAPY VAC von Witt-Gasetechnik prüft die Schutzatmosphäre von Tiefzieh- und Schalenverpackungen in der Verpackungsmaschine, noch bevor diese versiegelt werden.

Warum mit der Prüfung warten, bis die Verpackung geschlossen ist? Für den Qualitätscheck des gesamten Vorzugs einer Maschine bietet sich ein besserer Ansatz. Und zwar gleich doppelt gut: Der MAPY VAC prüft erst das gezogene Vakuum in der Verpackungsmaschine und misst dann das einströmende Schutzgas direkt im Siegelwerkzeug. Die Messung erfolgt also im Takt der Maschine.

„Der MAPY VAC wurde speziell für Schalenversiegelungs- und Tiefziehverpackungsmaschinen konzipiert“, erklärt Witt-Geschäftsführer Martin Bender.

Werden die einstellbaren Grenzwerte für O2 oder CO2 verletzt, gibt der MAPY VAC einen Alarm oder stoppt direkt die Verpackungsmaschine. Das Ganze erfolgt automatisch und mit höchster Geschwindigkeit. Damit ergibt sich eine lückenlose und zerstörungsfreie Inline-Qualitätskontrolle. Für noch mehr Sicherheit kontrolliert der neue Witt-Analysator auf Wunsch zusätzlich auch die Gaskonzentration im Pufferbehälter der Verpackungsmaschine.

Der große Vorteil der Inline-Analyse: Wenn beim Gasgemisch oder beim Einbringen des Schutzgases in die Verpackung etwas fehlerhaft läuft, erkennt der Anwender das sofort und kann direkt in den Prozess eingreifen. Eine dauerhafte Fehlfunktion mit entsprechend teurer nachträglicher Korrektur inklusive Neuverpacken aller Produkte und Entsorgen der nicht nutzbaren Verpackungen wird im Ansatz vermieden.

Witt präsentiert den MAPY VAC als kompaktes Gerät im hygienischen Edelstahlgehäuse, das Sauerstoff und auf Wunsch auch Kohlendioxid zuverlässig im Bereich von 0 bis 100 Prozent messen kann. Die Auflösung der Messwerte erfolgt in 0,01 % Schritten bei Gaskonzentrationen unterhalb 10 % und in 0,1 % Schritten bei Gaskonzentrationen ab 10 %.

Die Witt-eigene digitale Steuerung Gascontrol kontrolliert alle Aktionen und übernimmt die Kommunikation mit den Systemen der Linie. Über eine Ethernet-Schnittstelle wird der Analysator in das Netzwerk integriert. Alle Prozesse werden intern gespeichert und können exportiert werden. Zwei Varianten stehen zur Wahl: mit Touchscreen oder als Blackbox-Ausführung ohne eigene Bedienelemente speziell für die automatisierte Maschinensteuerung.

„Wir sehen in der Inline-Gasanalyse einen echten Produktivitätsgewinn für den Anwender und ein Sicherheitsplus für den Verbraucher“, so Bender. „Die 100 % Prüfung bietet eine optimale Qualitätssicherung und perfekte Ergänzung zur abschließenden Stichprobenkontrolle als letzte Prüfung vor dem Versand.

Mehr dazu unter www.wittgas.com oder auf der Anuga FoodTec, Halle 8.1., Stand F010.

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