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Inline-Dichtheitsprüfung für höchste Verpackungssicherheit

16.03.2015

Der „Leak-Master Mapmax“ bewährt sich seit Jahren als praxiserprobte Lösung zur automatischen Qualitätsprüfung der gesamten Produktionsmenge einer Verpackungslinie. Seine bis zu 15 Prüftakte pro Minute sind weiterhin unerreicht. Nun präsentiert der MAP Spezialist Witt-Gasetechnik die nächste Generation der Inline-Dichtheitsprüfung.

Der „Leak-Master Mapmax“ ermöglicht zerstörungsfreies Aufspüren selbst kleinster Leckagen mit CO2 als Spürgas und integriert sich nahtlos in jede Verpackungslinie. Als weltweit einziges System ist es in der Lage, den gesamten Vorzug einer Linie berührungslos und zerstörungsfrei auf Dichtheit zu prüfen: „Mit bis zu 15 Takten pro Minute ist es konkurrenzlos. Keine einzige undichte Verpackung gelangt zum Kunden“, sagt Produktmanager Sebastian Lehmann. „Neben Einzelpackungen können auch Umverpackungen und ganze Kartons geprüft werden.“

In der Prüfkammer des „Mapmax“ erzeugt ein Vakuum eine Druckdifferenz zwischen Verpackung und Kammer. Kleinste Undichtigkeiten der Verpackung lassen enthaltenes Gas entweichen, welches von hochsensiblen und ultraschnellen Sensoren detektiert wird. Technologisch setzt Witt bewusst auf die Erkennung von etwaig austretendendem Kohlendioxid, da dieses Gas in den meisten Schutzgasverpackungen bereits enthalten ist. Kostspieliges Helium oder Wasserstoff wird nicht benötigt.

Mit der 2015er Neuauflage führt Witt zahlreiche Verbesserungen ein. Wichtigste Neuerung: Mittels einer optionalen dynamischen Flächenpressung innerhalb der Kammer konnte die Überprüfung von kleinvolumigen Verpackungen, z. B. Slicerwaren mit wenig Gasinhalt, noch einmal verbessert werden. Auch verfügt die Maschine nun über ein geschweißtes Edelstahl-Rahmengestell mit erheblicher Vibrationsstabilität. Die neue Vakuumpumpe arbeitet weitgehend wartungsfrei und entwickelt keine Wärme. Sollte eine Überprüfung der Maschine dennoch einmal notwendig sein, so können aufgrund der neuen Konstruktion mit leicht abnehmbaren Zugangsdeckeln viele Wartungsarbeiten im laufenden Betrieb durchgeführt werden ohne die gesamte Fertigungslinie zu stoppen. Verschleißteile wie z. B. Filter können durch Schnellwechselverschlüsse in Sekundenschnelle ausgetauscht werden. Technisch aufgewertet wurde auch die neue, hochwertige Fördertechnik, die durch zwei synchronisierte Gurtförderbänder gekennzeichnet ist. Auf ihnen durchfährt die Ware die Messkammer (verschiedene Größen lieferbar).

Der neue „Mapmax“ ist überdies auf den ersten Blick erkennbar: Der Schaltschrank und andere Elemente, die bis dato noch Anbauteile waren, sind nun im neuen hygienischen Edelstahlgehäuse des Systems kompakt integriert. Das vereinfacht auch die Bedienung, wobei der Anwender alle Eingaben über einen jetzt noch größeren Farbtouchscreen vornimmt. Ergänzend ist ein Barcode-Reader anschließbar. Die Benutzerführung, Produktverwaltung und Messdokumentation sei ohne umfangreiche Schulung beherrschbar, so Witt. Per Ethernet findet der „Mapmax“ Anschluss ins elektronische Firmennetz, beispielsweise für Steuerungs- und Protokollzwecke. Wird ein Leck erkannt, schalten potentialfreie Kontakte vor- oder nachgelagerte Systeme wie Alarm und Maschinenstopp.

Eine lückenlose Dichtheitsprüfung ist nicht hoch genug zu werten. Wer darauf setzt, fährt zu 100 Prozent sicher: Kein Ausschuss, keine Retouren, kein Imageschaden. „Durch diese Vorteile rentiert sich ein „Mapmax“ in kurzer Zeit“, so Sebastian Lehmann. Auf der eigens kreierten Webseite www.leak-master.de informiert Witt über das neue Modell und die kleineren Schwestermodelle für die Stichprobenkontrolle.

Mit Geräten zum Mischen, Prüfen und Analysieren aller gängigen Gase ist Witt seit dem Beginn des industriellen Schutzgasverpackens dabei. Dadurch hat sich das  Unternehmen aus Witten zu einem der globalen Marktführer entwickelt. Die Produktreihe „Leak-Master“ hat viel dazu beigetragen: Leistungsstarke Systeme für die präzise, schnelle und zerstörungsfreie Dichtheits- und Siegelnahtkontrolle.

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